Die Strategie

Die Buschdarter ist ein Kompetenzzentrum für die Nutzung und Umsetzung von Beteiligungschancen im Bereich der "Life Science"- Produkte und -Verfahren. Sie verfügt über ein besonderes Know-how in den "Life Science"- Märkten und den besonderen Anforderungen aus dem Gesundheitswesen in Deutschland.

Ein dynamisch wachsender Markt wie der "Life Science"- Bereich ist wesentliche Voraussetzung für den Aufbau eines stark expandierenden Unternehmens. Ein attraktiver Markt zieht aber auch viele andere Unternehmen und Geldgeber an. Dies führt zu Zeitdruck. Unter den Ersten zu sein, wird immer bedeutender.

Nur der zeitgerechte Zugang zu den strategischen Ressourcen Management, Technologie und Kapital sichert die erfolgreiche Umsetzung eines technischen Vorsprungs in unternehmerischen Erfolg.

Ein klares unternehmerisches Ziel, ein aktives und an Risiko und Erfolg beteiligtes Management-Team sowie motivierte Mitarbeiter sind wichtig, um industrielle und finanzielle Partner für eine strategische Partnerschaft zu interessieren.

Die Buschdarter stellt das Bindeglied zwischen Investoren und kapitalsuchenden "Life Science" Unternehmen. Gegenüber beiden Gruppen hat Buschdarter eine besondere Verantwortung, die sich in unseren Unternehmenszielen widerspiegelt:

  • Hohe Rendite auf das von den Investoren in Buschdarter-Fonds eingezahlte Kapital
  • Beteiligung an "Life Science"-Unternehmen mit hohem Erfolgspotential in dynamisch wachsenden Märkten
  • Aufbau eines nach Marktsegmenten und Risikostrukturen diversifizierten Beteiligungsportfolios
  • Aktiver Beitrag zum Erfolg der Unternehmen und zur Steigerung des Unternehmenswertes
  • Veräußerung der Anteile und Ausschüttung des Ertrags an die Investoren innerhalb der Fondslaufzeit.
  • Klein - aber innovativ und mit marktreifen Produkten und Verfahren

Die Buschdarter investiert vornehmlich in kleine Unternehmen oder in Projekte, die aus Entwicklungen an Universitäten und Hochschulen wie deren Forschungsinstituten im Rahmen des Forschungs-/Förderungs-Transfers stammen. Die Produkte und Verfahren dieser Unternehmen müssen bereits marktreif sein.

Alle Patente und Schutzschriften müssen gesichert und die Produktion und Qualitätsprüfung vorhanden sein. Das heißt, es wird nicht in Forschung und Entwicklung mit meist noch längeren Laufzeiten und unbekanntem Ergebnis investiert, sondern nur in "Life Science"-Produkte und -Verfahren, also ausschließlich marktreife Projekte. Nachdem der Markt geprüft wurde, müssen durch Beteiligung Finanzmittel für die Vermarktung zur Verfügung gestellt werden, so daß ein hoher und schneller Markterfolg realisiert werden kann.

Als besondere "Life Science"- Bereiche für Buschdarter- Investitionen sind zu sehen:

  • Medizintechnik
  • Gen- ebenso wie die Biotechnologie
  • Diagnoseverfahren in der Medizin, bis hin zum Bereich der Krankenpflege und im aufstrebenden Wellness-Markt.

Öffentliche Förderung muß möglich sein.

Es werden in der Regel nur solche Entwicklungen und Projekte in das Buschdarter- Beteiligungsportfolio aufgenommen, bei denen eine öffentliche Förderung durch Fördermittel sichergestellt ist. Dies geschieht, um die Marktinvestition aus der Beteiligung heraus nicht nur vervielfachen zu können, sondern um darüber hinaus der Vermarktung eine besondere Schlagkraft zu geben. Auch für diesen Sektor der öffentlichen Förderung hat Buschdarter die entsprechenden Experten mit den notwendigen Fachkenntnissen und Kontakten zu den Schlüsselpersonen.

Jedes der Beteiligungsprojekte wird von einem Fachbeirat projektbezogen auf die Marktchancen geprüft, Senior-Consultants begleiten Vertrieb und Geschäftsführung, ein Controlling sichert die Anlegerinteressen.

Unternehmenscharakteristika für ein Buschdarter-Investment: Innerhalb des "Life Science"-Marktes legt die Buschdarter den Schwerpunkt auf Unternehmen, die sich durch folgende Charakteristika auszeichnen:

Management Teams mit großer Branchenkenntnis: Produkte oder Dienstleistungen, die einen dynamisch wachsenden Markt ansprechen und die in ihrem Markt eine Spitzensteilung einnehmen (werden)

Unternehmen mit hohem Ertragspotential: Eigentümer, die uns als Partner verstehen und deren Ziele wir teilen

Existenz einer klaren unternehmerischen Vision und eines überzeugenden Geschäftsplans
Das Unternehmen sollte nach dem Lean-Management- Prinzip organisiert sein. Das heißt, so viele Unternehmenstätigkeiten wie möglich sollten fremd vergeben werden (Outsourcing).

Eigenbeteiligung: Die Banken haben zwar viele Nachteile bei der Kreditfinanzierung, eine wichtige Erfahrung haben wir allerdings auf die Buschdarter übertragen. Der Unternehmer sollte 10 bis 50 Prozent des Kapitalbedarfs selbst einbringen bzw. bereits eingebracht haben. Nur wer selbst - mit eigenem Risiko - ein Unternehmen gründet, wird auch hartnäckig genug sein, Krisen und schwächer verlaufende Phasen zu überwinden.

Bei vielen "Venture Capital"-Fonds sprengen die Gehälter in den Beteiligungsunternehmen den üblichen Rahmen. Wir meinen allerdings, wer mit fremden Geldern arbeitet, sollte sich bescheiden.

Ein Unternehmer erhält gewöhnlich sein Einkommen über die Gewinne, die sein Unternehmen erzielt. Diese Tatsache wollen wir mit Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, fördern. Der Anreiz, Gewinne zu erzielen, wird naturgemäß höher, wenn davon auch der eigene Erfolg abhängig ist.lnvestitionsvoraussetzungen und Zeitraum

Die Buschdarter Fonds KG wird nur in "Life Science" Projekte investieren, die nach der Due Diligence einen ROI (Return on investement) von 50 Prozent bis 100 Prozent p. a. eröffnen.

Die Beteiligung ist auf drei bis zehn Jahre angelegt. Die Beteiligung erfolgt üblicherweise als atypisch stille Beteiligung direkte Beteiligung am Stammkapital zwischen 25 Prozent und 49 Prozent (aber auch mehr), eigenkapitalähnliches Darlehen.

Die Buschdarter Fonds KG nimmt während der Beteiligung am Gewinn und an der Wertsteigerung des Unternehmens teil. "Win-Win" heißt das Prinzip der Beteiligung, Ziel ist der überdurchschnittliche Erfolg der Beteiligungsunternehmen. Davon profitieren beide Seiten: Die Gründungsunternehmer und die "Buschdarter KG"-Zeichner sitzen doch beide im selben Boot.

Der Unternehmensausstieg wird im Rahmen der Beteiligung professionell und zum richtigen Zeitpunkt der Investment-Projekt-Laufzeit (drei, sieben bzw. zehn Jahre) vorbereitet. Dabei wird der passende Ausstiegskanal: Verkauf der Venturebeteiligung an Altgesellschafter interessierte Unternehmer oder durch Aktien-Emission (IPO) aus der optimalen Ertragserzielung heraus gewählt.

Wichtig ist die auf den jeweiligen Bedarf und das Entwicklungsstadium des Unternehmens optimal zugeschnittene Finanzierung. Je nach Entwicklungsphase des Unternehmens zum Zeitpunkt der ersten Beteiligung, erfolgt die notwendige Gesamtfinanzierung in zwei bis sechs Stufen.

Die Höhe der Beteiligung reicht von 75.000 Euro als Erstbeteiligung in Sonderfällen ("seed investment"), bis zu etwa 2 Millionen Euro. Unter Umständen reicht die Buschdarter- Finanzkraft allein nicht aus, um das Erfolgspotential eines Unternehmens im "Life Science"-Sektor voll auszuschöpfen.

Durch eine Konsortialfinanzierung können von Buschdarter größere Eigenkapitalbeträge aufgebracht werden. Bis zur Börsenreife benötigen Unternehmen dieser Branchen oft eine Gesamtfinanzierung von bis zu 10 Millionen Euro.

Vermittler bleiben außen vor Unternehmensvermittler haben bei Buschdarter keine Chance. Es ist nicht einzusehen, daß jenen Unternehmen, die von Buschdarter-Investoren Geld bekommen, sofort 5 Prozent des Kapitals durch Vermittlungsprovision wieder entzogen werden. Für das Buschdarter-Investitionskapital haben die Anleger hart gearbeitet. Es soll deshalb ausschließlich zugunsten der Unternehmensziele (Gewinnerzielung) eingesetzt werden.

Die Buschdarter-Beteiligungshöhe

Die Größenordnung der finanziellen Mittel, die ein Unternehmen braucht, um sein Potential voll zu nutzen, ist abhängig von der Branche im "Life Science"-Markt, der Positionierungs- und Wachstumsstrategie, dem Standort und der Ertragskraft.